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...und mein Wunsch - mein Plan!

Eine Garde namens Yahdt

Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll oder schlicht in welche Kategorie es passt.

Vielleicht sollte ich mit dieser kleinen, halbwegs gemeinen Verschwörung anfangen, die sich da um mich sponn. Wobei es nicht so schlimm ist, wie es klingt. Es fing damit an, dass mein Sohn, eines ich ihn eines abends fragte, was er später denn mal machen will, sagte, ich möchte zur königlichen Garde. Die ist sozusagen die Schutztruppe des Königreiches, besser gesagt des Schlosses und der Stadt, ist für die Sicherheit der Königin zuständig. Er sagte, dass er die Arbeit der Männer großartig finde und dies auch machen will. Dagegen hatte ich keine Einwände, weil ich die Männer der Garde sehr angesehen sind und einen soliden Stand besitzen.

Ich ging also noch am selben Abend zu unserer Königin, die immer noch glaubt sie sei so eine Art große Schwester für mich, was ich immer noch mit gewissen Bauchschmerzen akzeptiere, da sie immerhin die mächtigste Frau der Konitnents ist. - Ich bat sie, meinem Sohn einen gesicherten Platz in der Garde zu geben, wo er ausgebildet werden könnte. Dem hatte sie nichts einzuwenden, jedoch kam sie mit einer überraschenden Bitte: Wenn er in die Garde aufgenommen werden würde, sollte ich in die Yahdt rekrutiert werden, die Eliteabteilung der Garde.

Nun fragt man sich, wer die Yahdt überhaupt ist und mein Mann erklärte es ungefähr so: Offiziell ist die Yadht, die direkt und allein nur der Königin unterstellt ist, eine kleine Einheit, die für den engsten Schutz der Goldenen Dame verantwortlich ist. Eine Art geheimer Schutzdienst. Sie begleiten die Königin überall hin. Inoffiziell sind sie sozusagen ein staatlich gebilligtes Assassinenteam, dass die Gesetze übertreten kann, solang es dem Königreich dient. Man sagt, dass die Yadht eigenständig unter ihrem eigenen Befehl handelt und sich ihre Ziele genauso eigenständig sucht. Es wird sich um Staatsfeinde gekümmert oder um solche, die es bedrohen usw. Es ist nicht wirklich ersichtlich, aber die Gerüchte halten sich hartnäckig.

Die Yadht ist sehr klein, besteht gerade mal aus 36 Mitgliedern. Und die Königin sagte mir ernsthaft, sie würde dafür sorgen wollen, dass ich einen der sechs führenden Posten erhalten könnte? Als ich an dem Abend mit meinem Mann und Nardian darüber sprach, die ebenfalls eine kleine Überraschung bereit hielt, kam uns plötzlich der Verdacht: Wieso nur setzte die Königin alles daran, alle ihre Rechte und Privilegien, nur um mich in die Yahdt zu bekommen? - Es konnte nur den Grund geben, dass sie dort jemanden unliebsamen heraus bekommen wollte. Es war am einfachsten, wenn sie statt diesem, einfach jemanden evtl besseren oder mehr in ihrer Gunst stehenden einführte. Und an dem Punkt schloss sich der Kreis, denn ich verwette meine Waffensammlung darauf, dass Eweanne nicht einfach so auf Idee mit der Garde kam. Es musste ihn schon jemand darauf gestoßen haben.

Ich muss jedoch ein paar Dinge in dieser Geschichte klar stellen. Es ist kein Zwang, dass ich in die Yadht MUSS, damit mein Sohn in der Garde Ausbildung erhält. Es ist ein ausdrücklicher Wunsch. - Des weiteren ist es ein ziemlich gut bezahlter Job, vor allem, wenn man in den Führungspositionen steht. - Die Aufgabengestalltung käme meinem Wunsch recht nahe, nur glaube ich kaum, dass meinen heutigen Job tolerieren würden. Obwohl ich mir damit gar nicht so sicher bin.

Ich weiß partout nicht, was ich tun soll. Es reizt schon, welches Leben sie führen und wie sie ihre Arbeit gestalten. Andererseits gefällt es mir nicht, wenn jemand mit Macht irgendetwas zurecht biegt, nur um mich wieder in seinen Verfügungskreis zu bringen und damit sich auch noch einen Gefallen tut, weil dies wiederum jemand aus der Welt schafft, der missfällt.

Ja, ich habe absolut keine Ahnung...

Raitsh am 11.3.08 11:10


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ein Partner

Habt ihr schon einmal versucht jemanden zu überreden einen Job anzunehmen, euch zu helfen und euch als Partner beizustehen bei einer Sache, die anderen das Leben kostet?

Nun gehört es zum Schicksal, sozusagen zu den Aufgaben eines Kopfgeldjägers, dass er, je nach Auftrag oder Bedingungen Leben nehmen muss oder nicht. Das ist meine Arbeit und die verrichte ich seit nun inzwischen Jahren. Ich habe ihn mir mit allen Problemen ausgesucht.

Seit ein paar Wochen versuche ich meinen Mann dazu zu überreden, dass er mir dabei hilft, sozusagen als Partner. Es wäre nicht schlecht für die Arbeit an sich und unser Haushaltsbudget, wenn er mit einsteigen würde. 

Das Problem besteht darin, dass er zur Zeit als Mentor arbeitet, Schützlinge hat und die auf ihn angewiesen sind. Zwar ist er mit dieser Aufgabe nicht absolut zufrieden oder erfüllt, aber vollständig überzeugen konnte ich ihn noch nicht.

 Aber ich bin davon überzeugt, dass er bröckelt...

Raitsh am 27.9.07 12:27


in nächster Zeit habe ich vor...

in nächster Zeit habe ich vor...

Genau das wird es sein. Vorbereitung für Aufträge, gemeinsame Planungen, der Austausch darüber.

Oder Dinge, die wir gern tun würden. Wünsche rund um unser Leben, unsere Familien. Die Zukunftspläne, wie man so schön sagt.

 
Raitsh

 

Raitsh am 21.9.07 17:36



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