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Ich bin... Ich!

Ich trage einen Daemon in mir...

D.h. eigentlich nicht direkt in mir – ich wüsste auch nicht, wohin der noch sollte, denn mein Körper ist ausgebucht – sondern an mir.
Genauer gesagt ist er ein Teil des Regenbogenkristalls, den ich an einer Kette um den Hals trage. Vor einiger Zeit zeigte er sich mir in körperlicher Gestalt.
Er hat keine feste Form, tritt jedoch am Häufigsten in Gestalt eines Ameisenbeutlers auf. Verallgemeinert kann er jede tierische Form annehmen, solange diese meine Kniehöhe nicht übersteigt. Er kann seine Gestalt nicht einfach so wechseln, sondern muss sich entscheiden, bevor er sich aus dem Kristall festigt. Meistens liegt es an seiner/meiner Gefühlslage, wie er sich zeigt. Je nach Örtlichkeit kann er sich sowohl als Land- als auch als Wasser- oder Flugtier zeigen.
Er ist also ein weiterer meiner Begleiter, wenn auch nicht wirklich neu, da er bereits solange gelebt hat, seit ich im Besitz des Kristalls bin. Sein Name ist Filou. Ich finde, das passt hervorragend, da er sich des Öfteren wie ein solcher benimmt. Da er im Grunde als Geist oder Seelenteil (der des Kristalls, nicht meiner) bezeichnet werden kann, braucht er in fester Form weder Nahrung noch Wasser. Ein sehr pflegeleichter und äußerst genügsamer Begleiter also.
Seine Grundfarbe ist immer schwarz mit sieben regenbogenfarbenen Streifen auf dem Rücken und ebensolchen Abzeichen am Schwanz. Die Pfoten sind hautfarben und je ein weiteres weißes Abzeichen zeigt sich um seine Augen. Die Augen selbst weisen die Farbe des Kristalls auf – blau.
Ich kann mich mit ihm verständigen. Unser Sprache ist ein Mix aus Worten und Bildern auf telepatischem Wege.
Warum er nun eine feste Gestalt angenommen hat und sich dieser immer wieder gerne bedient, weiß ich nicht zu sagen. Seine eigentliche Funktion habe ich bis heute nicht herausfinden können, was mich aber nicht stören soll, mich an sein Erscheinen zu erfreuen.

Zarah am 30.3.08 19:57


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Gear Nedyeé, oder einfach gesagt ,Hallo'.

Mein Name ist Liserion Moria, viele kennen mich aber auch unter Romsna. Doch mein Rufname ist und bleibt Moria.

Ich wurde vor circa hundert Jahren auf dem Planeten Aravalon geboren, doch meine Seele wurde von meinem Körper getrennt, als ich mich in meine Drachengestalt verwandeln wollte, als etwas durch einen fiesen Trick schief ging. Doch die Oberste Gottheit Sheove konnte meine Seele vor dem Tot retten, indem sie auf einem anderen Planeten wieder geboren wurde - der Erde. Und so kommt es, dass ich nun auf zwei Planeten gleichzeitig, aber jeweils in einem anderen Körper leben kann - dennoch mit der gleichen Seele. Ich weiß bis heute nicht, warum mich Sheove gerettet hatte.
Nachdem ich mein zweites Leben auf Aravalon ,wiedergefunden' hatte, bin ich nun dort als Evore aktiev.

Evore - eine Kriegerin, welche neben den Göttern, einen festen Boss hat. Ich kämpfe für diese Person jetzt ein halbes Leben lang, mit zehn weiteren Evoremitgliedern. Er ist unser Auftragsgeber, und wir werden für ihn zu Dieben und Betrügern, zu Spione, Geiselnehmern oder Kopfgeldjäger. Natürlich kämpfen wir dann ausschließlich für die gute Seite.

Im Kampf bin ich eine gut ausgebildete Schwertkämpferin, außerdem bin ich Trägerin des Feuerelements, was bedeutet, dass ich es bis zu einem bestimmten Grad beschwören und kontrollieren kann. Außerdem habe ich noch einen Drachenkörper, wie man oben schon herraus lesen konnte.

Wie ich auf zwei Planeten leben kann? Das verdanke ich den vier Göttern von Aravalon. Sie haben einen Zauber erschaffen, durch den auf der Erde keine Sekunde vergeht, währenddessen ich ein Jahr auf Aravalon bleiben könnte, und andersrum ist es eben so.
So kann ich als Mensch auf der Erde leben, und als Kriegerin auf Ara umherziehen, oder dort einfach meine Zeit zusammen mit meinem Ehemann, und unseren zwei Kindern genießen. Mitleerweile ist das dritte unterwegs, umso mehr schätze ich die stille Zeit.
Noch etwas zum Schluss:
Ich bin stolzes Mitglied im Elite Clan, den ich auf meinem Planeten bekannt machen will. Mein Bestes werde ich geben, um den Namen des Clans auf Aravalon in allen Farben glänzen zu lassen. Ob helle oder dunkle - auf das man ihn schätze und fürchtet.

Moria am 21.9.07 17:32


Mir wurde der Name Raitsh gegeben, als ich in das alte, längst vergessene Geschlecht van Faith hineingeboren wurde. Doch meine Mutter nannte mich immer Ferach - Lichtkind.
Dabei bin ich nicht wirklich ein 'Lichtkind'. Ich bin eines dieser Mischblüter, dass in meiner Heimat zwar nicht die Regel, aber auch nicht so selten ist, wie man annimmt. Viele der Elbenhäuser, große Völker mit langer Geschichte, bleiben innerhalb derer, die ihnen ähnlich sind. Sie tragen unterschiedliche Bräuche, Traditionen und Eigenschaften. Beim mir ist das anders.

Meine Mutter gehört der van Faith an, einem adligen Geschlecht von Lichtelben, die vor Jahrhunderten viel den Staatsdienst beeinflussten, später aber immer mehr an Bedeutung verloren. So existiert der Adel dieser Familie nur noch auf dem Papier. Und trotzdem merkt man meiner Mutter diesen Adel noch heute an. Sie stammt aus dem kleinen Kreis der Lichtelben, dem Haus der Elbenvölker, dass das kleinste, dafür aber am meisten angebeteste ist. Sie ist eine einfache Mutter und Hausfrau, interessiert sich nicht dafür, dass sie etwas vielleicht sagenumwobenes ist und doch sind ihre Bewegungen, Gesten und Worte ganz so, wie sie in den Geschichten besungen wurden. Beim mir ist das anders.

Mein Vater scheint das ganze Gegenteil von ihr zu sein. Ein Dunkelelb, der König eines großen Reiches von Dunkelelben sogar, den seine Herkunft genauso wenig interessiert, wenn er zu Hause dem Alltag nachgeht, wie meine Mutter. Lang war er verschollen, über Jahrzehnte lang wusste keiner von einer Spur von ihm. Bis ich eine 'Jägern' mit seiner Suche beauftragte. Doch auch jetzt, wo er wieder bei uns ist, wird er nicht mehr als König in sein Reich zurück kehren. Zwar akzeptiert ihn noch jeder als den Rechtmäßigen, doch die eigentlichen Geschäfte hat er an einen Waisen abgegeben, den er einst aufzog. Mein Vater hatte sich für das einfache Leben in einem kleineren Dorf entschieden, in dem keiner wusste, was er eigentlich ist. Es klingt wie eine Geschichte und doch war diese Verbindung zwischen einem Dunkelelben und einer Lichtelbe vollkommne Realität. Er ist nicht wie die Dunkelelben, nicht, wenn man ihn als ganz normalen Elb erlebt, wie einen unter vielen. Sie sollen oft geheimnisvoll, blutdürstig oder brutal sein. Das ist er nicht. Er hat ein sehr freundliches, einnehmendes Wesen was nichts auf seine Herkunft schließen lässt. Bei mir ist das anders.

Ich wurde mit dem Blute der Licht- und Dunkelelben geboren und bin deswegen eine der wenigen Mischblüter. Aber ich bin stolz darauf. Ich fühle mich in beiden Häusern wohl, auch wenn mein Herz mich eher zu dem meines Vaters hinzieht.

Einst war ich die Elementarwächterin des Feuers von Meithan, doch dann entsagte ich diesen Fesseln, um frei meinen eigenen Weg gehen zu können. Dieser Weg war gefährlicher, dafür abe von mir selbst gewählt. Die einstige Aufgabe brachte mir viele Prestige mit, von denen ich heute noch zehren kann und so lebe ich noch immer im Schloss des Goldenen Westreiches Meithans, in dem Reich, wo ich geboren wurde und dem Schloss, in das ich einst zog, um meine Bestimmung zu finden.

Bei mir ist vieles anders. Ich bin klein und zierlich, sehe für die meisten Männer nicht wie jemand aus, den man ernst nehmen müsste und doch rief ich den Clan in Leben, der einst der mächtigste überhaupt werden will. Ein Clan, der nur die Elite der drei Welten beherbergt, die er überspannt.

Raitsh am 21.9.07 17:32


Darf ich mich vorstellen? Mir wurde der Name Kiara Zarah Akarin gegeben, meines Zeichens Elementarengel der Luft im Clan der Silberwölfe. Ich trage die Seele eines Wolfes und eines Drachen in mir. Mit dem Körper des Wolfes ändern sich weder Name noch Stärke. In Gestalt der Sternendrachin höre ich auf dem Namen Delphy StarDragon.
Der Wind ist mein Element, deren Macht ich nutzen darf. Die Klinge des Elementarschwertes Mhiarg ist meine stetige Waffe im Nahkampf. Die Einhornstute Starlight, die Wolfshündin Moroway Cyrene und der Falke Roxx sind meine Gefährten, nicht nur im Kampf. Außerdem stehen mir noch der Einhornhengst Lin’ourastor Parastar und die Scheckstute Mystik Knight zur Seite.
Wo die Kräfte des Windes keine Wirkung zeigen, schlagen Blitze aus meiner blauschimmernden Schwertklinge oder den Hörner meines Drachen-Ichs auf dem Feind. Wo das Böse ins Gegenteilige umgewandelt werden kann, hilft das weiße Feuer aus den Nüstern meines Drachenkörpers.
Meine Heimat ist Oz, der Zwillingsplanet der Erde, wo ich mich ebenfalls aufhalte. Dort lebe ich mit meinen Partnern in einem Turm, der den stolzen Namen Himmelsstürmer trägt.
Meine Hauptaufgabe dort ist es, Schattenwesen/Nebelgeister zu vernichten, die unbefugt ihr Unwesen treiben. Hierfür erwählt wurde ich von dem Planetenwächter, die einzige wahrhaft existierende ‚Gottheit’ dieser Welt in Gestalt eines goldenen Drachen.
Ich hatte zwar nie Chance, meine Aufgabe abzulehnen, aber der Hauptgrund, warum ich immer öfter auf Oz anzutreffen bin, ist wohl Reyow – der Elementarengel des Feuers und mein fester Freund. Also, Finger weg!
Auch wenn ich ein nicht gerade unwichtiges Leben auf der Erde führe, weiß von dieser Existent hier auf Oz kaum jemand. Mit Hilfe Zeit-Raum-Portale entsteht keinerlei Zeitverlust, wenn ich von der Erde verschwinde und im gleichen Augenblick wieder auftauche, obwohl ich über Tage hinweg auf Oz zugebracht habe. Auch wenn die Zeit auf Oz im weitesten Sinne normal verläuft, ist dort alles derartig langlebig, dass ich auch im umgedrehten Falle keinerlei große Zeitschwierigkeiten habe.
Wenn ich mich entscheiden müsste, welches ‚Leben’ mir wichtiger sei. Ich könnte es nicht!
Damit denke ich, habe ich vorerst genug über mich erzählt und möchte nur noch erwähnen, dass ich eine der Auserwählten bin, die dem Elite-Clan beitreten durfte.
 
Zarah

Zarah am 21.9.07 17:31


mein Name ist...

Wir werden erzählen, wer wir sind und was wir tun. Was uns mit der Welt, in der wir leben, verbindet und was uns dort stört. Unsere Gefühle, Ängste und Sorgen, vor allem unsere ganz eigenen Eigenschaften, die uns zu dem machen, was wir sind.

 Raitsh

Raitsh am 21.9.07 17:31



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